Seit Herbst 2022 gibt es die roten und orangen Einzahlungsscheine nicht mehr: In der Schweiz läuft jede zu bezahlende Rechnung über die QR-Rechnung. Die gute Nachricht: Es ist einfacher als früher — wenn man drei Begriffe versteht.
1. Der Zahlteil
Das ist der untere Teil der Rechnung (105 mm), bestehend aus Empfangsschein links und Zahlteil rechts mit dem Swiss QR Code. Abmessungen, Schriften und Felder sind durch die Richtlinien von SIX definiert. Ein nicht konformer Zahlteil kann von Banken zurückgewiesen werden — genau das erstellt Facturia korrekt für Sie.
2. IBAN oder QR-IBAN?
Ihre gewohnte IBAN funktioniert bestens. Die QR-IBAN (gratis von Ihrer Bank, erkennbar an der IID zwischen 30000 und 31999) bringt einen Superkraft-Bonus: die 27-stellige QRR-Referenz, eindeutig pro Rechnung. Zahlt der Kunde, sagt Ihnen Ihre Bank genau, welche Rechnung beglichen wurde — die Abstimmung wird automatisch.
3. Die Referenz
Drei Fälle: QRR (27 Ziffern, braucht QR-IBAN — Facturia generiert und prüft sie automatisch), SCOR (internationale RF-Referenz, klassische IBAN) oder ohne Referenz. Die QRR-Prüfziffer nutzt den Algorithmus «rekursives Modulo 10» — rechnen Sie nicht selbst, das ist unsere Arbeit.
Was inhaltlich vorgeschrieben ist
Eine korrekte Schweizer Rechnung enthält mindestens: Ihre Angaben, die des Kunden, das Datum, die Leistungen im Detail, den Betrag und — falls MWST-pflichtig — Ihre MWST-Nummer (CHE-xxx.xxx.xxx MWST) und den Satz.
In der Praxis
Erstellen Sie ein Gratis-Konto, erfassen Sie Ihre IBAN (wir validieren sie mathematisch), fügen Sie Kunde und Leistungen hinzu: Ihre konforme Rechnung ist in unter einer Minute druckbereit. Gratis bis 3 Rechnungen pro Monat, unbegrenzt für einmalig CHF 19.90.